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Fenster überflüssig

Virtueller Ausblick auf den Monitoren in Flugzeugen



Man fliegt knapp oberhalb der Wolken in einem undifferenzierten Weiß. Beim Blick aus dem Fenster ist nichts zu erkennen. Aber auf demehr Monitoren zeigen sie, wie die Landschaft aussehen würde, würde man sie sehen.

Links ein virtueller Blick aus dem Cockpit.








Wer rechts sitzt, kann sich zeigen lassen, wie der Blick aus den linken Fenstern aussehen würde. Wer links sitzt, dem oder der wird gezeigt, wie es unter den Wolken ausschaut.








Im Anflug auf den Flughafen von München wie im Flugsimulator.
Bilder ersetzen den Blick aus dem Fenster und zeigen die Landschaft so, wie sie ist, wenn sie nicht von Wasserdampf verdeckt wird. Alle sehen, wie es im Cockpit aussehen würde.








Gottgleich sehen wir auf diesem Bild das Flugzeug, in dem wir sitzen, von außen.




Die Airbus A380 der Fluglinie Emirates hat 2011 u.a. in der Heckfloße ein Kamera, die jedem Passagier die entsprechende "Aussicht" ermöglicht. - Keine virtuelle Konstruktion wie 2007 bei TUI.


In den 1970er und 1980er Jahren haben Unternehmen vom Flugzeug aus Luftaufnahmen von Häusern gemacht und diese Fotografien verkauft. In vielen Wohnzimmern oder Hausgängen konnte man dann sehen, wie das Haus, in dem man sich gerade befand, vom Flugzeug aus aussieht. Oft schauten die Bewohner aus dem Fenster, weil das Flugzeug schon einige Zeit über der Siedlung gekreist war.





Franz Billmayer, 20.3.2007
zuletzt geändert, 23.4.2007